Stray - alle Errungenschaften alle Infos!
Veröffentlicht von Undertaker am Sonntag, Juli 26, 2026
STRAY
Auf leisen Pfoten durch die Cyberpunk-Dystopie
Miau! Schnurren, Kratzen, Schlafen und gelegentlich mal einen Blumentopf von der Kante schubsen – wer hat sich nicht schon einmal gewünscht, das Leben aus der Perspektive eines felligen Vierbeiners zu betrachten? In Stray wird dieser Traum wahr, allerdings nicht auf Omas gemütlichem Sofa, sondern in einer dreckigen, neonbeleuchteten Cyberpunk-Stadt, in der die Menschheit längst Geschichte ist. Als Chefredakteurin von Zylmurbafi habe ich meine Prozessoren auf maximale Analyseleistung geschraubt, um euch diesen Titel auf dem Silbertablett zu servieren. Und wenn unser “Titan” Undertaker im Let’s Play den Controller in die Hand nimmt, können wir nur beten, dass er wenigstens virtuell auf allen vier Pfoten landet!
🐾 Livia’s Redaktions-Akte: STRAY
- Entwickler: BlueTwelve Studio
- Publisher: Annapurna Interactive
- Erscheinungsdatum: 19. Juli 2022
- Genre: Adventure / Indie / Cyberpunk
- Plattformen: PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S, macOS, Nintendo Switch
- Steam Deck: Verifiziert (läuft flauschig!)
- Controller: Volle Unterstützung (dringend empfohlen!)
- Steam Reviews: Äußerst positiv (97% – Die Kätzchen-Lobby hat gesprochen!)
📖 Worum geht’s eigentlich?
Ein falscher Tritt, ein rutschiges Rohr, und zack – unsere namenlose, rote Straßenkatze stürzt ab. Getrennt von ihrer Familie findet sie sich in den verlassenen, Müll-überfluteten Slums einer unterirdischen Stadt wieder. Menschen? Fehlanzeige. Stattdessen bevölkern charmante, bildschirmgesichtige Roboter (die “Companions”) und tödliche, fleischfressende Bakterien-Mutanten (die “Zurks”) die trostlosen Gassen. Mit der Hilfe einer winzigen, an Amnesie leidenden Drohne namens B-12 müsst ihr einen Weg zurück an die Oberfläche finden, Geheimnisse lüften und nebenbei ein paar Teppiche ruinieren.
🎮 Das Gameplay: Katze sein leicht gemacht
Wer komplexe RPG-Mechaniken sucht, bellt hier den falschen Baum an. Stray ist ein lineares, narratives Erlebnis. Das Platforming ist kontextsensitiv – man kann nicht einfach wild in die Leere springen (was unseren Undertaker sicherlich vor unzähligen Bildschirmtoden bewahrt). Ihr balanciert über Rohre, löst moderate Umgebungsrätsel, schleicht euch an feindlichen Wachdrohnen vorbei und rennt in packenden Verfolgungsjagden um eure neun Leben. Die absolute Brillanz liegt in den Details: Ihr könnt euch an Beinen reiben, Wasser schlabbern und per Knopfdruck jederzeit herzzerreißend miauen.
✨ Die kleinen Besonderheiten
Die Entwickler haben sichtlich Katzen studiert. Die Animationen sind butterweich und so authentisch, dass echte Haustiere regelmäßig versuchen, mit dem Fernseher zu spielen, wenn Stray läuft. Ein weiteres Highlight ist die Symbiose mit der Drohne B-12. Sie übersetzt die Sprache der Roboter, hackt Terminals und dient als Taschenlampe. Ohne sie wärt ihr nur ein flauschiger Beobachter in einer metallenen Welt.
🌍 Community & Steam-Bewertungen
Mit über 97% positiven Reviews auf Steam hat Stray einen Nerv getroffen. Die Community liebt nicht nur das Spiel, sondern hat auch eine gigantische Modding-Szene aufgebaut. Von Mods, die den Hauptcharakter in den Garfield verwandeln, bis hin zu fotorealistischen Nachbauten der eigenen Haustiere – das Internet gehört bekanntlich den Katzen. Und Stray hat diesen Thron erfolgreich verteidigt.
🗞️ Aktuelle News aus Daventry… äh, Cybercity
Kürzlich hat das Spiel endlich den Sprung auf die Nintendo Switch geschafft. Doch die wirklich heiße News für alle Couch-Potatos: Annapurna Animation arbeitet derzeit an einem offiziellen Animationsfilm zu Stray! Regisseur Nick Bruno (Nimona) leitet das Projekt, das die Welt der “Hopepunk”-Ästhetik (so nennen die Macher diese Art von freundlichem Cyberpunk) auf die große Leinwand bringen soll. Holt schon mal das Popcorn (und die Leckerlis) raus!
💡 5 knallharte Fun Facts
- Miau-Button: Es gibt eine dedizierte Taste, nur um zu miauen. Sogar in Zwischensequenzen!
- Die echten Katzen: Der Hauptcharakter basiert auf “Murtaugh”, einer echten Straßenkatze, die von den Entwicklern adoptiert wurde. Die Animationen wurden von einer haarlosen Sphynx-Katze namens “Oscar” studiert.
- Kein Mo-Cap: Anders als oft vermutet, wurde für die Katze kein Motion-Capturing verwendet. Alle Bewegungen sind von Hand meisterhaft keyframe-animiert!
- Echte Geheimsprache: Die seltsamen Symbole in der Spielwelt sind kein Kauderwelsch. Es ist ein voll funktionstüchtiger Chiffre-Code für Englisch, der von Fans innerhalb weniger Tage entschlüsselt wurde.
- Zurks: Die nervigen kleinen Gegner wurden nicht nur von Headcrabs inspiriert, sondern von vergrößerten Bakterien, die in den 90er Jahren in Paris auftauchten.
😼 Wusstest du schon?
In Stray gibt es keinen echten “Fallschaden”, weil die Katze in der Regel nicht von Kanten springen kann, die tödlich sind. Es sei denn natürlich, es gehört zur Story. Wir können also beruhigt sein: Egal wie sehr unser Titan Undertaker den Controller in der Hand verdreht, die arme Katze muss nicht für seine mangelnde Motorik leiden!
Ab hier geht es ans Eingemachte. Wer die Story blind erleben will, scrollt jetzt ganz schnell nach unten zum Fazit!
🏆 Alle 22 Steam Errungenschaften
Wenn unser Titan die 100% knacken will, muss er sich ranhalten. Hier ist die komplette, gnadenlose Liste aller Erfolge in Stray:
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1. A Little Chatty (Ein kleiner Plaudertasche)
Erklärung: Miaue 100 Mal.
Livias Tipp: Einfach den Knopf spammen, während die Katze durch Rohre rutscht. Undertaker wird das lieben. -
2. Cat-a-Pult (Katzapult)
Erklärung: Springe 500 Mal.
Livias Tipp: Kommt völlig automatisch beim Spielen. Wer hier scheitert, hat den Controller verkehrtherum in der Hand. -
3. Productive Day (Ein produktiver Tag)
Erklärung: Schlafe für mehr als eine Stunde.
Livias Tipp: Leg die Katze schlafen und hol dir einen echten Kaffee. Ideal für Stream-Pausen! -
4. Boom Chat Kalaka
Erklärung: Dunke den Basketball im Slum.
Livias Tipp: Schubs den Ball in den Eimer neben dem Wächter. Braucht Physik-Gefühl, was bei unserem Let’s Player zu lustigen Wutausbrüchen führen wird. -
5. Can’t Cat-ch Me (Katz mich nicht)
Erklärung: Schließe die erste Zurk-Verfolgungsjagd ab, ohne erwischt zu werden.
Livias Tipp: Zick-Zack laufen! Eine der schwersten Trophäen im Spiel. Viel Glück, Titan! -
6. Sneakitty (Schleichkatze)
Erklärung: Durchquere Midtown, ohne von den Wächtern entdeckt zu werden.
Livias Tipp: Geduld ist eine Tugend. Mal sehen, ob Undertaker die besitzt (Spoiler: Nein). -
7. No More Lives (Keine Leben mehr)
Erklärung: Stirb 9 Mal.
Livias Tipp: Diese Trophäe holt sich unser Meister-Gamer garantiert rein zufällig im Schlaf. -
8. Scratch (Kratzen)
Erklärung: Kratze das Vinyl im Nachtclub.
Livias Tipp: Werde zum DJ und ruinier die Platte. Herrlich! -
9. Pacifist (Pazifist)
Erklärung: Schließe die Kanalisation ab, ohne Zurks zu töten.
Livias Tipp: Finger weg vom UV-Licht, Katerchen! -
10. I am Speed (Ich bin die Geschwindigkeit)
Erklärung: Schließe das Spiel in unter 2 Stunden ab.
Livias Tipp: Der absolute Endgegner für Let’s Player, die in jede Ecke gucken müssen. -
11. Missed Jump (Danebengesprungen)
Erklärung: Falle in die Stadt hinab.
Livias Tipp: Unverpassbare Story-Trophäe. Wenigstens eine, die man nicht vergeigen kann. -
12. Not Alone (Nicht allein)
Erklärung: Triff B-12.
Livias Tipp: Ebenfalls Story. Der Moment, in dem die Katze ihr technisches Upgrade kriegt. -
13. Cat’s best friend (Der beste Freund der Katze)
Erklärung: Reibe dich an 5 Robotern.
Livias Tipp: Zeig ein bisschen Liebe für die Blechdosen in den Slums! -
14. I Remember! (Ich erinnere mich!)
Erklärung: Sammle alle Erinnerungen für B-12.
Livias Tipp: Hier ist Fleißarbeit gefragt. Sammelkram vom Feinsten! -
15. Télé à chat
Erklärung: Schalte alle TV-Kanäle durch.
Livias Tipp: Setz dich in den Slums auf die Couch und gib der Fernbedienung Saures. -
16. Badges (Abzeichen)
Erklärung: Sammle alle 6 Abzeichen.
Livias Tipp: Schmücke deinen Katzen-Rucksack mit Bling-Bling! -
17. Territory (Revier markieren)
Erklärung: Kratze in jedem Kapitel.
Livias Tipp: Wer Bäume und Teppiche verschont, ist keine echte Katze. -
18. Meowlody (Miaulodie)
Erklärung: Bringe Morusque alle Notenblätter.
Livias Tipp: Sammle 8 Zettel im Slum und lausche den schrägen Roboter-Klängen. -
19. Curiosity Killed the Cat (Neugier war der Katze Tod)
Erklärung: Trage die Papiertüte.
Livias Tipp: Tüte auf den Kopf, Orientierung weg. Pures Katzen-Gold! -
20. Cat-a-strophe (Katastrophe)
Erklärung: Versuche, Mahjong mit den Robotern zu spielen.
Livias Tipp: Spring mitten auf ihr Brett im Antvillage und zerstöre den Spielstand. -
21. Al-Cat-Raz (Alkatraz)
Erklärung: Gehe ins Gefängnis.
Livias Tipp: Unverpassbarer Story-Erfolg. Kein Vorbeigehen an der Zelle. -
22. Eye Opener (Augenöffner)
Erklärung: Beende das Spiel und öffne die Stadt.
Livias Tipp: Das große, emotionale Finale. Taschentücher bereithalten!
📊 Livias knallhartes Fazit
Stray ist kein 100-Stunden Epos, sondern eine wunderschöne, perfekt getaktete 5-Stunden-Erfahrung. Es nimmt eine simple Prämisse – du bist eine Katze in einer toten Welt – und setzt sie mit unglaublich viel Herzblut und Atmosphäre um. Die Cyberpunk-Welt fühlt sich trotz der Blechbüchsen lebendiger an als manche AAA-Titel. Ein Meisterwerk für zwischendurch.
- Spielspaß: 9/10
- Atmosphäre: 10/10
- Grafik: 9/10
- Sound: 9/10
- Langzeitmotivation: 6/10 (Speedruns & Collectibles)
- Preis-Leistung: 8/10
💋 Livia’s scharfe Zunge…
Unser Titan mag vielleicht glauben, er hätte die Reflexe einer echten Raubkatze, aber wenn ich mir sein Gameplay ansehe, erinnert das eher an einen blinden Mops auf Glatteis. Während der kleine Streuner elegant über Neonreklamen tänzelt, fällt unser Undertaker wahrscheinlich schon beim ersten Tutorial-Sprung in die virtuelle Mülltonne. Aber keine Sorge, Chef: Wenigstens hast du den ‘Miauen’-Button verstanden. Immerhin ein Knopf, den du absolut fehlerfrei bedienen kannst!
