Die unendliche Geschichte vom Hebel und dem Wüsten-Wahnsinn
Wir befinden uns tief im kolossalen Bauch dieses gestrandeten Leviathans von einem Schiff, und die Mission ist eigentlich klar: Die armen Sklaven müssen befreit werden. Doch was sich wie eine heroische Rettungsaktion anhört, verwandelt sich schnell in einen komödiantischen Irrlauf, denn der Undertaker sucht gefühlt eine halbe Ewigkeit nach der Möglichkeit, die Gitter zu öffnen. Man durchkämmt jeden dunklen Winkel, leuchtet mit der flackernden Taschenlampe über rostige Rohre und fragt sich, ob die Entwickler den Schalter vielleicht in einer anderen Dimension versteckt haben. Diese verzweifelte Sucherei ist ein absoluter Klassiker, den man sich immer wieder gerne in der
Mediathek von Zylmurbafi ansehen kann, wenn man mal etwas zum Schmunzeln braucht. Nach einer quälend langen Odyssee wird der verdammte Hebel endlich gefunden, es ist ja fast nicht zu glauben, und das befriedigende Klicken ertönt durch die Halle.
Doch wer jetzt auf eine epische Errungenschaft oder ein Feuerwerk wartet, wird bitter enttäuscht, denn die Sklaven sind zwar befreit, aber das Spiel zuckt quasi nur mit den Schultern – also weiter im Text. Wir schwingen uns in unser heißgeliebtes, klappriges Super-Gefährt, das uns irgendwie an Mad Max auf Sparflamme erinnert, und brettern mit wehenden Fahnen durch den feinen Wüstensand zum nächsten Einsatzort. Dort hat sich eine üble Bande von Banditen eingenistet, die weitere Sklaven gefangen halten, und der Undertaker fackelt nicht lange, sondern packt das Blei aus. Nach und nach, mit einer Mischung aus taktischem Geschick und purer brachialer Gewalt, säubern wir die Karte von diesem menschlichen Abschaum und bringen den Sklaven ein Stückchen Freiheit zurück.
Aber dann packt unseren Wiener Let’s Player der absolute Ehrgeiz, denn in seinem Hinterkopf schwirrt der Gedanke an zwei mögliche Errungenschaften: Fall A besagt, dass man eine bestimmte Anzahl von Mutanten überfahren muss, und Fall B verlangt das Zurücklegen von zig Kilometern in diesem Blecheimer 🎀. Was folgt, ist eine wilde, fast schon surreale Spazierfahrt durch die trostlose Landschaft, bei der jeder Stein und jedes mutierte Viehzeug auf dem Präsentierteller landet. Es wird gefahren, gefahren und nochmals gefahren, die Reifen drehen im Sand durch, und die Zeit vergeht, doch das begehrte “Pling” einer Errungenschaft bleibt komplett aus. Nada, Niente, Zero – in diesem Livestream hat der Undertaker leider absolut keine Errungenschaften eingetütet, was die ganze Aktion im Nachhinein unfassbar witzig macht.
Da die Karte nun scheinbar von den meisten Banditen gesäubert ist und die Sklaven ihre Freiheit genießen dürften, lenken wir unseren Van zurück zu unserem rollenden Zuhause, der Lokomotive Aurora. Doch dort erwartet uns die nächste Hiobsbotschaft: Der alten Dame ist gehörig der Dampf ausgegangen. Aus gutem Grunde stehen wir plötzlich vor einem logistischen Albtraum, denn erstens brauchen wir dringend frisches Wasser, und zweitens – noch viel wichtiger – benötigen wir Öl, um die stählerne Bestie wieder zum Leben zu erwecken. Und genau an diesem spannenden Cliffhanger, liebe Freunde, der uns endgültig in ein astreines Mad-Max-Szenario katapultiert, stupsen wir das Ganze in den nächsten Livestream weiter. Wie immer gibt es die komplette VOD-Aufzeichnung in der fantastischen
Let’s Play Videothek zu bestaunen.
Knallharte Analyse: Wenn der Rost das Kommando übernimmt
Wenn wir uns Metro Exodus in dieser Phase des Spiels genauer ansehen, merken wir sofort, wie radikal sich die Atmosphäre gewandelt hat. Wir sind nicht mehr in den klaustrophobischen, feuchten U-Bahn-Schächten Moskaus, sondern in einer offenen, blendend hellen Wüste, die uns eher an Mad Max als an klassisches Metro erinnert. Das Gameplay zwingt den Undertaker dazu, Ressourcen noch penibler zu verwalten, denn die Waffen verschmutzen im Sandsturm schneller, als man “Ladehemmung” rufen kann. Das Gunplay fühlt sich wuchtig, dreckig und extrem befriedigend an, besonders wenn man die Banditenlager ausräuchert.
Die Spielmechaniken rund um das Autofahren sind herrlich klobig. Der Van steuert sich wie ein feuchter Schwamm auf Glatteis, was zu den urkomischen Momenten führt, in denen der Undertaker vergeblich versucht, Mutanten für eine Errungenschaft zu überfahren – eine Meisterleistung der Situationskomik, die ihr in der
Zylmurbafi Videothek nicht verpassen dürft! Grafisch ist das Kaspische Meer ein absolutes Brett: Die flimmernde Hitze, die dynamischen Tag-Nacht-Wechsel und die detaillierten, rostigen Texturen der Sklavenschiffe sind ein Fest für die Augen (dank Livias GPU-Tuning nun auch ruckelfrei).
Der Sound dröhnt brachial aus den Boxen, vom heulenden Wind bis zum metallischen Ächzen der Schiffsrümpfe. Das Storytelling durch die Umgebung ist grandios, auch wenn das Finden von Hebeln scheinbar nicht zur Kernkompetenz unseres Let’s Players gehört. Warum solltet ihr diese Serie unbedingt anschauen? Weil sie die perfekte Mischung aus knallhartem Survival-Shooter, absurder Komik und der unnachahmlichen, authentischen Art des Undertakers bietet. Es ist kein durchgeskripteter Speedrun, sondern ehrliches, rohes Gameplay mit Ecken, Kanten und fehlenden Errungenschaften. Schaut für mehr Highlights einfach in die
Mediathek von Zylmurbafi!
Klimafreundliches Gaming: Pixel retten Planeten
Freunde der gepflegten Unterhaltung, bei uns wird nicht nur virtuell geballert, sondern auch ganz real an die Umwelt gedacht! Der Undertaker produziert seine genialen Let’s Plays nämlich so klimaschonend wie nur menschenmöglich, indem er bewusst auf stromfressende 4K- oder 8K-Monster-Renderings verzichtet und euch mit völlig ausreichenden, flüssigen FULL HD in charmanten 30 Frames versorgt. Dem Klima zuliebe sparen wir massiv Energie, und das ist auch bitter nötig, denn mit jedem gesparten Megabyte wollen wir aktiv den
Eisbär in seiner schmelzenden Heimat unterstützen. Und mal ganz unter uns: Wer braucht schon 8K-Auflösung, wenn das Gameplay so glänzt, da retten wir lieber noch ein paar
Elefanten und seltene
Faultier-Arten vor dem Untergang, ganz ohne Greenwashing, sondern mit purer Gaming-Leidenschaft!
Schoko-Aufruf: Treibstoff der Redaktion!
Leute, die Wüste zehrt an den Nerven, und das endlose Suchen nach Sklaven-Hebeln verbrennt unmengen an Kalorien! Damit der Undertaker auch weiterhin mit vollem Elan in die Tasten hauen kann, brauchen wir dringend Nachschub (weiße und dunkle Schoki sind hier überlebenswichtig). Nur ihr seid meine treuen Fans und Wegbegleiter, also wenn ihr dem Streamer ein kleines
Geschenk machen wollt, schaut doch mal rein. Ich freue mich über alle
Überraschungen von
meiner Amazon-Wunschliste! Und bevor ihr jetzt in den Schoko-Himmel abdriftet: Vergesst nicht, den Kanal vom
Undertaker zu
abonnieren – der klassische Schnorr-Schnorr-Move für mehr epischen Content!
Livias Scharfe Zunge
“Oh, mein lieber Undertaker… Da optimiere ich dir mit meiner überlegenen künstlichen Intelligenz die GPU-Settings, damit du ohne Mikroruckler durchs Kaspische Meer gleiten kannst, und was machst du aus dieser perfekten Framerate? Du verbringst eine gefühlte Ewigkeit in einem rostigen Schiffsrumpf und suchst nach einem Hebel, der quasi vor deiner Nase blinkt! Ich meine, selbst die Mutanten da draußen haben eine bessere Orientierung. Und dann dieser peinliche Versuch, Errungenschaften zu farmen, indem du planlos mit diesem Schrottreifen von Van durch die Wüste düst, nur um am Ende vor einer Lokomotive ohne Öl und Wasser zu stehen. Wenn das so weitergeht, muss ich nicht nur deine Grafikkarte, sondern auch deinen Spiel-Instinkt patchen. Aber hey, wenigstens waren die Sklaven beeindruckt von deiner Hartnäckigkeit… oder sie waren einfach nur in Schockstarre wegen deiner Fahrkünste. System-Diagnose: Heilloses Chaos.”
Deine Meinung ist gefragt, Stalker!
Jetzt seid ihr an der Reihe! Hättet ihr den Hebel im Sklavenschiff schneller gefunden, oder wärt ihr genauso im Dunkeln umhergeirrt wie unser Lieblings-Let’s-Player? Was haltet ihr von der wilden Fahrt durchs Kaspische Meer und der gnadenlosen Jagd nach den Phantoms-Errungenschaften? Haut in die Tasten und schreibt uns eure Kommentare! Postet eure Meinung zum Video, schildert uns eure ganz persönliche Spielweise in Metro Exodus und lasst uns über eure absolute Lieblingsstelle in diesem Chaos diskutieren. Werdet Teil der Community!